Christine Gaßner
Kurzporträt
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seit 1980: verheiratet, zwei Kinder.
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1976 - 1981: Studium: Mathematik.
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1979: 3-monatiges Grundpraktikum am heutigen Institut für Geographie und Geologie
(Erstellung eines Programms zur Bestimmung von Strömungsgeschwindigkeiten zur Selektierung von Gestein).
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seit 1981:
Diplommathematiker (Diplomarbeit "Der mediale Körper" (in ZFA)).
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1981 - 1984: Forschungsstudium: Logik.
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1982:
Kurs zur Einführung in die Hochschulpädagogik.
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1985: Dissertation "Das Auswahlaxiom im
Prädikatenkalkül zweiter
Stufe".
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seit 1984:
Wissenschaftlicher Mitarbeiter des jetzigen Instituts für Mathematik und Informatik.
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1987:
Auslandsaufenthalt in Litauen (Betreuer von deutschen Studenten im Programmierpraktikum in Vilnius).
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seit 2000:
Prüfer im Fach Informatik für die Ersten Staatsprüfungen
für die Lehrämter an Gymnasien sowie an Haupt- und Realschulen.
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seit 2004:
Gleichstellungsbeauftragte der Fakultät.
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seit 2006:
Mitglied der Gleichstellungskommission der Universität Greifswald.
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seit 2008:
Mitglied der Association Computability in Europe (ACiE) und des Netzwerkes
Computability & Complexity in Analysis
(CCA Net).
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seit 2009:
Mitglied
der Deutschen Vereinigung für Mathematische Logik und für Grundlagenforschung der Exakten Wissenschaften (DVMLG).
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Vorlesungen: Algebra I, Theoretische Informatik,
Algorithmische Geometrie, Diskrete Mathematik, Analysis, Einführung in die logische Programmierung (Teil von
Algorithmen und Programmierung I), Logische Programmierung mit PDC-Prolog und mit SWI-Prolog,
Angewandte
Informatik - Computergrafik für Lehrerstudenten, Objektorientierte Programmierung mit
Turbo Pascal, Delphi, C++, Java.
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Übungen: Analysis, Lineare
Algebra,
Algebra,
Theoretische Informatik,
Mathematische Logik,
Grundbegriffe der Mathematik,
Datenstrukturen und effiziente Algorithmen,
Algorithmen und Programmierung, Einführung in die logische Programmierung (Teil von
Algorithmen und Programmierung I), Logische Programmierung mit PDC-Prolog und mit SWI-Prolog,
Angewandte
Informatik - Computergrafik für Lehrerstudenten, Objektorientierte Programmierung (mit
Turbo Pascal, Delphi, C++ und Java), Datenbanken,
Einführung in die EDV (Betriebssysteme, Datenbanken, Tabellenkalkulationen,
Internet, Programmierung mit Pascal, C++, Perl).
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Betreuung /Begutachtung von: Belegarbeiten, Staatsexamensarbeiten, Diplomarbeiten.
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"Möglichkeiten und Grenzen des DNA-Computings im Hinblick auf PSPACE" von Thomas Zerjatke.
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Forschung:
Berechnungstheorie über beliebigen Strukturen, Mathematische Logik, Komplexitätstheorie.
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Weitere Interessen:
Visualisierung mathematischer Probleme.
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