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Künstler als Mathematiker

Schon in allen vorangegangen Kapiteln klang immer wieder an, dass die Beziehungen zwischen Mathematik und Kunst sich nicht auf ein gelegentliches (oder zeitweise auch verbreitetes) Interesse an dem, was der andere tut, beschränken, dass vielmehr manchmal Künstler wichtige Beiträge zur Mathematik leisten oder diese zumindest direkt anwenden. Außer einigen weiteren Fällen dieser Art soll hier an ausgewählten Beispielen gezeigt werden, dass Mathematiker (übrigens genauso wie Angehörige anderer Berufe) selbst künstlerisch tätig werden und dadurch unter anderem dem üblichen Bild vom trockenen, pedantischen und nur in seiner abstrakten Welt lebenden Sonderling widersprechen. Mindestens hier wäre der Ort, über die vielen als Dichter und Schriftsteller manchmal recht berühmten und erfolgreichen Mathematiker wie Omar Khayyam, Lewis Carroll, Helga Königsdorf, Y. Grekowa, zu sprechen  - wenn wir uns nicht vorgenommen hätten, uns auf Geometrie und Verwandtes zu beschränken.

Aus diesem Grund konzentrieren wir uns in diesem Kapitel auf vier Persönlichkeiten.

Albrecht Dürer
Christopher Wren
Maurits C. Escher
Karl Wilhelm Pohlke

WWW-Gestaltung: Alexander Wolff und Paul Rosenthal, 11. Juli 2006

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